Und dann glitzerte etwas im Dessert….

Ich hatte schon so ein Gefühl – Irgendwann vielleicht auch schon in naher Zukunft wird dieser Tag kommen – jedenfalls hatte ich es mir doch schon sehr gewünscht. Ich wachte auf und da war er, der Tag an dem ich Geburtstag hatte. Es war kein besonderer Geburtstag – 29 Jahre – dachte ich, aber das dieser Tag noch sehr besonders wird, davon ahnte ich noch nichts. Dennis fuhr mich morgens zur Arbeit ,ein heißer Sommertag im August, und half mir dabei die ganze Eiscreme für meine Kollegen im Eisfach zu verstauen. Der Arbeitstag war auch ziemlich schnell geschafft und Dennis holte mich ab um mit mir Essen zu gehen. Vorher hielten wir bei einer Kosmetikerin, da er mir dort ein tolles Make Up schenkte – ein schönes Geburtstagsgeschenk, denn dieses Make Up wollte ich schon die ganze Zeit haben aber war irgendwie zu geizig es mir mal zu gönnen. 🙂 Von dort aus ging es in das Restaurant Grace. Ein sehr schönes und stylisches Restaurant direkt am Kudamm. Der Kellner kam sofort auf mich zu und gratulierte mir auch gleich zu meinem Geburtstag. Sehr aufmerksam, dachte ich. Wir suchten uns einen lieblichen Wein aus und stoßten auf den Abend an. Erst kam die Vorspeise – dort fiel mir auf, dass wir den schönsten Tisch direkt am Kamin bekommen haben. Dennis sagte mir er hätte vorher angekündigt, dass es mein Geburtstag sei und wir den schönsten Tisch bekommen sollten.

Und vor dem Hauptgang kam auch schon der nächste Kellner, der fragte, ob ich heute das Geburtstagskind sei und gratulierte mir. Was ist hier nur los, fragte ich mich. Als ich noch völlig satt vom Hauptgang war, fragte man uns ob wir noch eine süße Nachspeise vertragen können. Dies verneinte ich, schließlich fühlte ich mich immer noch vollgefuttert, aber der Kellner und Dennis waren der Meinung, dass wir einen Teller für 2 Personen bekommen sollten und ich es mir ja dann immer noch überlegen könnte mit Dennis davon zu naschen oder nicht. Mir wurde das Dessert vor die Nase gestellt und darauf fielen mir die akkuraten Melonenstücke auf, die wie Dominosteine aussahen. Ich sagte zu Dennis: „Wow, hast du schon mal solche Melonenstückchen gesehen, jeder Kern liegt akkurat auf seinen Platz… und oh nein wie süß Schokoherzchen links und rechts.“ Ich starrte noch ein Weilchen dieses Dessert an und merkte nicht, dass Dennis neben mir schon zu schwitzen begann. Und dann ging mein Blick in die Mitte zum Sorbet „Oh mein Gott, da glitzert es in der Mitte!“ Ich richtete meinen Blick auf und sah in viele strahlende Gesichter die mir zu nickten… Nein?! Ist das der Tag? Mein Blick ging zu Dennis, der mit den Worten ringte und mir diese eine frage stellte „Willst du meine Frau werden?“. Ich sagte natürlich JA! War überglücklich und auch fix und fertig. Die Mitarbeiter im Grace gratulierten uns und ich meinte „ihr habt alle unter einer Decke gesteckt!!“ Darauf hin wurde erwidert „nicht nur wir schau doch mal zur Tür!“ Und da kamen Sie, meine Mädels und mein Schwager die sich versteckt hatten um diesen Tag mit uns gemeinsam zu feiern. Wenn ich heute noch daran denke, bekomme ich Gänsehaut, denn besser hätte es nicht werden können. Vielen Dank für diesen wunderschönen Tag und Antrag. Ich kann mir keinen besseren Mann an meiner Seite vorstellen und freue mich auf unsere gemeinsame Zukunft. Momentan stecken wir mitten in den Hochzeitsplanungen, denn schon in 2 Monaten ist es soweit. Ich werde Euch hier über Planungen, Besichtigungen, Bastelstunden und Dinge berichten, die einmal für Eure Hochzeit sicher  wichtig sein könnten. Bis bald. Jenny

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